KI-Workshop
Prozesse, Daten, Risiken und Nutzen gemeinsam bewerten und einen umsetzbaren ersten Anwendungsfall auswählen.
Mehr einordnen →KI für belastbare Arbeitsabläufe
Wir starten nicht mit einem Modell oder einer Produktdemo, sondern mit wiederkehrender Arbeit, beteiligten Systemen und klaren Verantwortlichkeiten. Daraus entwickeln wir Workshops, Entwicklungsworkflows und Content-Automatisierungen mit nachvollziehbaren Prüf- und Freigabeschritten.
Kontrolliert statt blind. Automatisierung mit klaren Verantwortlichkeiten, Tests und Rückfallweg.
Eine KI-Funktion ist noch kein belastbarer Geschäftsprozess. Erst wenn Eingaben, erwartetes Ergebnis, Prüfkriterien und Folgeaktionen beschrieben sind, lässt sich entscheiden, welche Schritte ein Modell unterstützen kann und wo feste Regeln oder menschliche Entscheidungen benötigt werden.
Unsere KI-Workshops schaffen diese Grundlage und priorisieren einen umsetzbaren Einstieg statt einer langen Wunschliste ohne Systembezug.
In KI-gestützten Entwicklungsworkflows können Jira-Tickets, technische Dokumentation, Pull Requests und CI-Prozesse besser miteinander verbunden werden. Generierte Vorschläge durchlaufen weiterhin definierte Tests und Reviews.
Bei der Content-Automatisierung mit Make.com stehen Themenplanung, strukturierte Entwürfe, Freigaben und technische Ausspielung im Mittelpunkt. Fachliche Verantwortung und Kanalbetreuung werden nicht an die Automatisierung abgegeben.
Ein Workflow wird erst produktiv, wenn er vorhandene Systeme zuverlässig erreicht, Berechtigungen begrenzt und Fehler sichtbar macht. Deshalb gehören APIs, Webhooks, Protokollierung und ein definierter manueller Klärungsweg zur Umsetzung.
Bei mehreren Fachsystemen greifen KI-Automatisierung und Datenintegration ineinander. Das Modell verarbeitet dann nur den dafür vorgesehenen Teil; Datenverantwortung und technische Zuständigkeiten bleiben unabhängig davon nachvollziehbar.
Leistungsbereiche
Wir beginnen mit Verständnis und Priorität. Danach werden Entwicklungs- oder Content-Workflows mit klaren Freigaben, Systemgrenzen und einem betreibbaren Fehlerweg umgesetzt.
Vom unscharfen KI-Wunsch zu einem abgegrenzten Anwendungsfall mit Prozessbild, Bewertung und nächsten Umsetzungsschritten.
Leistung ansehen ↗ Jira & Entwicklung verbindenJira-, Git- und CI-Abläufe automatisieren, ohne Tests, Reviews, Berechtigungen und technische Verantwortung zu umgehen.
Leistung ansehen ↗ Redaktionsworkflows automatisierenRedaktionelle Übergaben von der Planung bis zur Veröffentlichung automatisieren – mit strukturierten Daten, klaren Freigaben und ohne automatische Kanalverantwortung.
Leistung ansehen ↗Orientierung
Nicht jeder manuelle Schritt ist ein guter KI-Anwendungsfall. Wir wählen Aufgaben mit klarem Nutzen, prüfbaren Ergebnissen und begrenztem Risiko.
Prozesse, Daten, Risiken und Nutzen gemeinsam bewerten und einen umsetzbaren ersten Anwendungsfall auswählen.
Mehr einordnen →Jira, Dokumentation, Entwicklungsumgebung, Pull Requests und CI mit klaren Prüf- und Reviewregeln verbinden.
Mehr einordnen →Themenplanung, KI-Entwürfe, menschliche Freigabe und technische Veröffentlichung über Make.com orchestrieren.
Mehr einordnen →Häufige Fragen
Ein geeigneter Einstieg hat eine klar abgrenzbare Aufgabe, wiederkehrende Eingaben und einen definierten Empfänger des Ergebnisses. Im Workshop bewerten wir zusätzlich Datenzugriff, Fehlerfolgen, Integrationsaufwand und den erwarteten fachlichen Nutzen.
Nicht pauschal. Bei fachlich, rechtlich oder geschäftlich relevanten Ergebnissen planen wir menschliche Prüfung und Freigabe ein. Vollautomatische Schritte eignen sich vor allem für klar prüfbare technische Übergaben mit begrenzten Fehlerfolgen.
Nein. Die Auswahl richtet sich nach Aufgabe, Daten, Qualitätsanforderungen, Schnittstellen, Kosten und Betriebsbedingungen. Der Workflow sollte so entworfen sein, dass ein Modell nicht unnötig eng mit der gesamten Prozesslogik gekoppelt wird.
Ja, sofern geeignete APIs, Webhooks oder andere kontrollierbare Integrationswege vorhanden sind. Wir prüfen Berechtigungen, Datenformat, Fehlerverhalten und Verantwortlichkeiten, bevor eine Verbindung produktiv eingesetzt wird.
Wir legen erlaubte Daten, Übertragungswege, Zugriffsrechte, Protokollierung und Aufbewahrung vor der Umsetzung fest. Zugangsdaten werden in geeigneten Secret-Stores oder geschützten Backend-Diensten verwaltet und nicht in Prompts oder Website-Inhalten abgelegt.
Wir definieren repräsentative Testfälle und nachvollziehbare Annahmekriterien. Je nach Aufgabe gehören strukturelle Validierung, Quellenprüfung, menschliche Freigabe, Vergleich mit dem bisherigen Ablauf und die Beobachtung von Fehler- und Nachbearbeitungsfällen dazu.
Nächster Schritt
Im Erstgespräch klären wir Aufgabe, beteiligte Systeme, Daten und Freigaben und grenzen einen realistischen ersten Automatisierungsschritt ab.
KI-Automatisierung besprechen