Shopware
Für Commerce-Projekte mit umfangreicherem Katalog, individuellen Verkaufsszenarien und planbarer Weiterentwicklung.
Mehr einordnen →Shopaufbau, Relaunch & Weiterentwicklung
Wir entwickeln B2B- und B2C-Shops vom ersten Konzept bis zum Go-live, modernisieren bestehende Plattformen und schaffen eine belastbare Basis für Sichtbarkeit, schnelle Ladezeiten und den laufenden Betrieb. Shopware, nopCommerce oder WooCommerce wählen wir passend zum Vorhaben – nicht nach Gewohnheit.
Shopware bietet eine gute Basis, wenn Commerce einen größeren Funktionsumfang, mehrere Verkaufsszenarien oder eine enge Weiterentwicklung benötigt. nopCommerce eignet sich für individuell erweiterbare Shops, insbesondere wenn .NET-Kompetenz und projektspezifische Geschäftslogik eine Rolle spielen. WooCommerce ist eine pragmatische Option für kompakte Shops, bei denen Produkte und redaktionelle Inhalte eng zusammengehören.
Entscheidend ist nicht die längste Funktionsliste. Eine Plattform muss zu Kaufprozess, Sortiment, Pflege, Budget und dem Team passen, das sie später betreibt. Deshalb beginnen wir mit dem Vorhaben und wählen anschließend das Werkzeug.
Ein guter Onlineshop muss auch ohne Architekturdiagramm verständlich überzeugen: Produkte müssen auffindbar sein, Seiten schnell laden und Bestellungen zuverlässig funktionieren. Erst danach klären wir, welche Daten aus Warenwirtschaft, PIM oder ERP kommen und welche Rückmeldungen dorthin zurückfließen. So bleibt die sichtbare Commerce-Lösung der Ausgangspunkt, während Integrationen gezielt den Betrieb unterstützen.
Leistungsbereiche
Wir wählen nicht nach Trend, sondern nach Sortiment, Individualisierung, redaktionellem Anteil, Integrationen und dem Team, das den Shop später betreibt.
Shopware für anspruchsvolle B2B- und B2C-Shops, Relaunches und planbare Weiterentwicklung.
Leistung ansehen ↗ nopCommerce-ShopentwicklungIndividuell erweiterbare nopCommerce-Shops mit wartbarer .NET-Entwicklung und einem klaren Relaunchpfad.
Leistung ansehen ↗ Kompakte Shops mit WooCommerceWooCommerce für überschaubare Shops, bei denen Produkte, Beratung und redaktionelle Inhalte eng zusammengehören.
Leistung ansehen ↗Orientierung
Die Plattformentscheidung folgt dem Geschäftsmodell. Diese Einordnung ersetzt keine Analyse, macht die grundlegenden Unterschiede aber sichtbar.
Für Commerce-Projekte mit umfangreicherem Katalog, individuellen Verkaufsszenarien und planbarer Weiterentwicklung.
Mehr einordnen →Für flexibel erweiterbare Shops, bei denen projektspezifische Geschäftslogik und technische Anpassbarkeit im Mittelpunkt stehen.
Mehr einordnen →Für überschaubare Sortimente und Vorhaben, bei denen Website-Inhalte und Verkauf eng zusammengehören.
Mehr einordnen →Was uns wichtig ist
Shopware, nopCommerce und WooCommerce decken unterschiedliche Anforderungen ab. Wir machen diese Unterschiede vor der Umsetzung transparent.
Katalog, Suche, Produktseite und Checkout werden als zusammenhängende Nutzerreise geplant.
Informationsarchitektur, URLs, Metadaten, strukturierte Inhalte und Migration gehören zum Shopprojekt.
Medien, Erweiterungen und Auslieferung werden bereits während der Entwicklung auf Geschwindigkeit geprüft.
Tests, Deployment und Dokumentation schaffen die Grundlage für kontrollierte Änderungen.
Integrationen werden dort eingeplant, wo sie den Shopbetrieb tatsächlich vereinfachen oder manuelle Übertragung vermeiden.
Häufige Fragen
Das hängt von Sortiment, B2B- oder B2C-Abläufen, redaktionellem Anteil, Individualisierungsbedarf, Integrationen und dem gewünschten Betriebsmodell ab. Shopware eignet sich häufig für umfangreichere Commerce-Anforderungen, nopCommerce für individuell erweiterbare und .NET-nahe Lösungen und WooCommerce für kompakte, contentnahe Shops. Die konkrete Empfehlung entsteht erst nach der Anforderungsanalyse.
Ja. Wir analysieren Inhalte, Funktionen, Erweiterungen, Daten, URLs und technische Abhängigkeiten. Daraus planen wir Zielstruktur, Migration, Weiterleitungen, Tests und Umschaltung.
Die technische Grundlage gehört für uns zum Projekt: crawlbare Strukturen, sinnvolle URLs, Metadaten, strukturierte Daten, Weiterleitungen und schnelle Auslieferung. Laufende redaktionelle SEO- oder Kampagnenarbeit wird bei Bedarf gesondert eingeordnet.
Ja. Wir prüfen zunächst Plattform, Erweiterungen, Codebasis, Performance und Betriebsabläufe. Anschließend priorisieren wir Stabilisierung, Verbesserungen und größere Entwicklungsschritte.
Ja, wenn diese Systeme Teil des Vorhabens sind. Wir klären Datenverantwortung und Integrationsweg getrennt vom eigentlichen Storefront-Projekt, damit Shopaufbau und Datenfluss jeweils nachvollziehbar bleiben.
Nächster Schritt
Im Erstgespräch ordnen wir Ziel, Sortiment, bestehende Plattform und den nächsten realistischen Schritt ein – vom neuen Shop bis zum kontrollierten Relaunch.
Shop-Projekt einordnen