Schnittstellen & Datenintegration

Systeme verbinden, ohne neue Abhängigkeiten zu verstecken.

Wir analysieren Datenwege, ordnen führende Systeme und entwickeln Connectoren, APIs oder Middleware für Commerce, Produktdaten und betriebliche Prozesse.

  • JTL & PlentyONE
  • Contentserv & Produktdaten
  • Odoo, ERPNext & Dolibarr
  • APIs, Connectoren & Middleware

Eine Schnittstelle ist noch kein belastbarer Prozess

Eine API kann Daten übertragen. Erst eindeutige Zuständigkeiten, ein verständliches Mapping und ein geregelter Fehlerweg machen daraus eine Integration, die im Tagesgeschäft funktioniert. Deshalb beginnen wir nicht beim Endpunkt, sondern bei der Frage: Welche Information entsteht wo, wie aktuell muss sie sein und was passiert, wenn ein System zeitweise nicht erreichbar ist?

Wir verbinden Commerce-, Produktdaten- und Betriebssysteme schrittweise. Das Ziel ist keine möglichst große Architektur, sondern ein nachvollziehbarer Datenfluss, der sich testen, überwachen und weiterentwickeln lässt.

Orientierung

Connector, direkte API oder Middleware?

Die technische Form folgt dem Datenfluss. Wir wählen den kleinsten belastbaren Aufbau, der Fehler sichtbar macht und spätere Änderungen aushält.

Klarer 1:1-Datenfluss

Standardconnector oder direkte API

Wenn Quell- und Zielsystem, Datenmodell und Richtung stabil sind, ist eine direkte Verbindung häufig der wirtschaftlichste Weg.

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Mehrere Systeme & Regeln

Zentrale Integrationslogik

Transformation, Routing, Status und Wiederholungen werden gebündelt, statt dieselbe Sonderlogik in viele Punkt-zu-Punkt-Verbindungen einzubauen.

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Gewachsene Landschaft

Stabilisieren vor Ablösen

Wir machen den Ist-Zustand, Fehlerwege und Datenverantwortung sichtbar und priorisieren die Verbindungen mit dem größten betrieblichen Risiko.

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Was uns wichtig ist

Technik, die im Alltag beherrschbar bleibt.

01

Führende Systeme klären

Für Artikel, Preise, Bestände, Kunden und Aufträge wird eindeutig festgelegt, wo Daten entstehen und wer sie ändern darf.

02

Fehler beherrschbar machen

Validierung, Protokollierung, Wiederholungen und klare Zuständigkeiten verhindern, dass fehlerhafte Datensätze unbemerkt liegen bleiben.

03

Standards gezielt nutzen

Vorhandene APIs und Connectoren bilden den Ausgangspunkt. Individuelle Entwicklung ergänzt nur die fachlich notwendigen Lücken.

04

Betrieb mitentwickeln

Tests, Monitoring, Dokumentation und ein geregelter Wiederanlauf gehören zur Lösung – nicht in eine spätere Nachbesserung.

Häufige Fragen

Vorab gut eingeordnet.

Brauchen wir für jede Integration eine Middleware?

Nein. Für einen klaren, stabilen 1:1-Datenfluss kann eine direkte API oder ein Standardconnector sinnvoller sein. Eine Middleware lohnt sich vor allem, wenn mehrere Systeme, wiederverwendbare Regeln, asynchrone Abläufe oder zentrales Monitoring zusammenkommen.

Können bestehende Schnittstellen weiterverwendet werden?

Häufig ja. Wir prüfen Datenvertrag, Fehlerverhalten, technische Grenzen und Wartbarkeit. Danach entscheiden wir, ob Stabilisierung, Ergänzung oder kontrollierte Ablösung wirtschaftlich sinnvoll ist.

Welche Daten lassen sich integrieren?

Typisch sind Produkt- und Mediendaten, Kategorien, Preise, Bestände, Kunden, Aufträge, Versand- und Statusinformationen. Welche Objekte und Richtungen sinnvoll sind, bestimmen die beteiligten Systeme und der Geschäftsprozess.

Wie startet ein Integrationsprojekt?

Mit einem abgegrenzten Datenfluss: beteiligte Systeme, fachliches Ziel, Datenvolumen, Aktualität und bekannte Fehler. Daraus entsteht eine belastbare technische Einordnung und ein priorisierter erster Umsetzungsschritt.

Nächster Schritt

Welcher Datenfluss kostet heute Zeit oder Zuverlässigkeit?

Wir ordnen beteiligte Systeme, Datenverantwortung und den kritischsten Engpass – und schlagen einen realistischen Einstieg vor.

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